KFX
Passende Teile für Kawasaki KFX auswählen
Für Kawasaki-KFX-Modelle führen die ausgewerteten Artikeldaten vor allem zu Bremsbelägen und festen Bremsscheiben von Moto-Master. Belegt sind konkrete Fahrzeugzuordnungen für KFX 400 und KFX 700.
Die Modellreihe allein reicht für eine sichere Bestellung nicht aus. Gleichen Sie stets Hubraum, Baujahr, Einbauposition und Produktart mit den Angaben des einzelnen Artikels ab. Besonders bei Bremskomponenten müssen Vorder- und Hinterachse klar unterschieden werden.
In den vorhandenen Daten werden für den Kawasaki KFX 400 Zuordnungen von 2003 bis 2006 und für den KFX 700 von 2004 bis 2009 genannt. Diese Zeiträume gelten nicht pauschal für jeden Artikel auf der Seite. Entscheidend bleibt die jeweils hinterlegte Fahrzeugzuordnung.
Zuordnungen von 2003 bis 2006
Für den Kawasaki KFX 400 nennen die Artikeldaten Bremsbeläge sowie feste Bremsscheiben für die vordere und hintere Einbauposition. Prüfen Sie die Artikelnummer und Position vor der Bestellung.
Zuordnungen von 2004 bis 2009
Beim KFX 700 sind in den Daten Racing-Bremsbeläge sowie feste Moto-Master-Bremsscheiben genannt. Auch hier muss die konkrete Vorder- oder Hinterradanwendung berücksichtigt werden.
Modell, Jahr und Position verbinden
Eine passende Hubraumangabe bestätigt noch nicht den gesamten Artikel. Kontrollieren Sie Modelljahr, Bremsposition, Bauform und die vollständige Fahrzeugliste gemeinsam.
Kawasaki KFX eindeutig identifizieren
KFX bezeichnet eine Modellfamilie und keine einzelne technische Ausführung. Zwischen KFX 400 und KFX 700 bestehen deutliche Unterschiede. Teile dürfen daher nicht allein aufgrund der gemeinsamen Baureihenbezeichnung untereinander übertragen werden.
Übernehmen Sie den Hubraum und das Modelljahr aus verlässlichen Fahrzeugunterlagen. Prüfen Sie anschließend, ob der betreffende Artikel Ihr Modell im richtigen Zeitraum nennt. Bei gebrauchten Fahrzeugen sollte zusätzlich festgestellt werden, ob noch die serienmäßige Bremsanlage montiert ist.
Abweichende Naben, Bremssättel, Halter oder Distanzstücke können die reguläre Fahrzeugzuordnung verändern. In diesem Fall ist die tatsächlich verbaute Konstruktion maßgeblich und muss vor dem Kauf fachgerecht bestimmt werden.
- Vollständige Modellbezeichnung
- Hubraum des KFX
- Baujahr beziehungsweise Modelljahr
- Vordere oder hintere Einbauposition
- Produktart und Ausführung
- Maße des vorhandenen Bauteils
- Lesbare Vergleichs- oder Artikelnummern
- Informationen zu Umbauten
KFX-Zuordnungen aus den vorhandenen Artikeldaten
Die folgenden Modellzeiträume sind in den ausgewerteten Produktdaten tatsächlich hinterlegt. Sie dienen zur ersten Eingrenzung und ersetzen nicht die Kontrolle des konkreten Artikels.
| KFX-Modell | Belegter Zeitraum | Genannte Produktgruppen | Besonders zu prüfen |
|---|---|---|---|
| Kawasaki KFX 400 | 2003 bis 2006 | Bremsbeläge und feste Bremsscheiben | Vorne oder hinten, Artikelnummer, Ausführung |
| Kawasaki KFX 700 | 2004 bis 2009 | Bremsbeläge und feste Bremsscheiben | Bremsposition, Baujahr und genaue Produktzuordnung |
Ein Artikel für KFX 400 ist nicht automatisch für KFX 700 geeignet. Selbst innerhalb desselben Modells können Vorder- und Hinterradteile sowie unterschiedliche Produktserien voneinander abweichen.
Bremsbeläge und Bremsscheiben für Kawasaki KFX
Die ausgewerteten Daten zeigen einen klaren Schwerpunkt auf Komponenten der Bremsanlage. Genannt werden Moto-Master-Bremsbeläge in Racing- und Nitro-Ausführung sowie feste Bremsscheiben aus den Serien Halo, Flame und Nitro.
Racing-Ausführung
Für KFX-Anwendungen sind Moto-Master-Racing-Bremsbeläge hinterlegt. Die Daten nennen unter anderem Zuordnungen zum KFX 400 und KFX 700. Die tatsächliche Bremsposition muss am Artikel geprüft werden.
Bremsbeläge ansehenNitro-Ausführung
Für den KFX 400 ist außerdem ein Moto-Master-Nitro-Bremsbelag belegt. Werkstoff, vorgesehener Einsatzbereich und Einbauposition dürfen nicht von einer anderen Belagserie übernommen werden.
Nitro-Bremsbeläge prüfenFeste ATV-Bremsscheiben
Die Artikeldaten nennen feste Moto-Master-Bremsscheiben in verschiedenen Serien. Die Scheiben sind nach Fahrzeug, Baujahr und vorderer beziehungsweise hinterer Einbauposition auszuwählen.
Bremsscheiben öffnenBelegte Moto-Master-Komponenten für KFX-Modelle
Die folgenden Beispiele stammen aus den bereitgestellten Artikeldaten. Die Nennung einer Modellreihe bedeutet weiterhin, dass Baujahr, Hubraum und Bremsposition vor dem Kauf am jeweiligen Artikel kontrolliert werden müssen.
Moto-Master Racing-Bremsbelag 95211
Der Racing-Bremsbelag mit der Artikelnummer 95211 ist in den Daten dem Kawasaki KFX 400 von 2003 bis 2006 zugeordnet. Vor der Bestellung muss die benötigte Einbauposition bestätigt werden.
Moto-Master Nitro-Bremsbelag 95221
Als zweite Belagausführung wird Artikel 95221 in Nitro-Spezifikation genannt. Die gemeinsame Fahrzeugzuordnung bedeutet nicht, dass beide Ausführungen ohne Prüfung beliebig eingesetzt werden können.
Moto-Master Racing-Bremsbeläge 95311 und 95411
Für den KFX 700 sind zwei Racing-Bremsbeläge mit unterschiedlichen Artikelnummern hinterlegt. Das deutet auf verschiedene Anwendungen innerhalb der Bremsanlage hin. Ordnen Sie die Artikel deshalb nicht allein über das Fahrzeugmodell zu.
Moto-Master Halo-Bremsscheibe 110151
Artikel 110151 ist als feste Halo-ATV-Bremsscheibe für die vordere Position des KFX 400 von 2003 bis 2006 beschrieben. Eine Verwendung an der Hinterachse ist daraus nicht abzuleiten.
Moto-Master Halo-Bremsscheibe 110009
Die feste Halo-Bremsscheibe mit der Artikelnummer 110009 ist in den Fahrzeugdaten dem KFX 400 von 2003 bis 2006 und der hinteren Einbauposition zugeordnet.
Moto-Master Halo-Bremsscheibe 110320
Artikel 110320 wird als feste Halo-ATV-Bremsscheibe für vorne geführt. Die strukturierte Fahrzeugzuordnung nennt den KFX 700 von 2004 bis 2009.
Einige Produktbezeichnungen können mehrere Modelle nennen. Bestellentscheidend ist die vollständige, im Shop hinterlegte Fahrzeugzuordnung mit Hubraum, Baujahr und Einbauposition.
So finden Sie die richtige KFX-Bremskomponente
KFX-Modell feststellen
Bestimmen Sie zuerst, ob es sich beispielsweise um einen KFX 400 oder KFX 700 handelt. Die Bezeichnung KFX ohne Hubraum ist für eine belastbare Auswahl zu ungenau.
Baujahr bestätigen
Übernehmen Sie das Modelljahr aus den Fahrzeugunterlagen. Prüfen Sie, ob es innerhalb des am Artikel angegebenen Zeitraums liegt.
Einbauposition bestimmen
Unterscheiden Sie bei Bremsscheiben und Belägen eindeutig zwischen Vorder- und Hinterachse. Ähnliche Abmessungen oder Produktbilder ersetzen diese Zuordnung nicht.
Artikelnummer und technische Daten vergleichen
Kontrollieren Sie Fahrzeugliste, Bauform, Abmessungen, Befestigung und Artikelnummer. Vergleichen Sie das Neuteil ergänzend mit dem ausgebauten Bauteil.
Gesamte Bremsanlage prüfen
Beurteilen Sie Scheibe, Beläge, Bremssattel, Führungen und Befestigungen als System. Die Ursache für ein auffälliges Verschleißbild kann außerhalb des sichtbar beschädigten Teils liegen.
Bremsenteile für die Baujahre 2003 bis 2006
Der KFX 400 ist in den ausgewerteten Artikeldaten besonders deutlich vertreten. Genannt werden Racing- und Nitro-Bremsbeläge sowie feste Bremsscheiben für die Vorder- und Hinterachse.
Für vorne sind unter anderem feste Halo- und Nitro-Ausführungen beschrieben. Für hinten erscheinen ebenfalls feste Scheiben verschiedener Produktserien. Unterschiedliche Serien dürfen nicht allein wegen derselben Fahrzeugzuordnung als technisch identisch betrachtet werden.
Kontrollieren Sie vor der Bestellung, welche Scheibenausführung am Fahrzeug montiert ist und welcher Artikel tatsächlich für die gesuchte Position vorgesehen ist. Bei einer umgebauten Bremsanlage muss die vorhandene Aufnahme zusätzlich vermessen werden.
- 400 ccm bestätigt
- Modelljahr zwischen 2003 und 2006
- Vordere oder hintere Position geklärt
- Belag- oder Scheibenausführung bestimmt
- Artikelnummer vollständig verglichen
- Serienzustand der Bremsanlage geprüft
Bremsenteile für die Baujahre 2004 bis 2009
Für den KFX 700 nennen die Daten Racing-Bremsbeläge und feste Moto-Master-Bremsscheiben. Die Artikelnummern 95311 und 95411 zeigen, dass innerhalb derselben Fahrzeugzuordnung verschiedene Belaganwendungen bestehen können.
Bei den Bremsscheiben ist Artikel 110320 für die vordere Einbauposition belegt. Eine weitere Produktbeschreibung nennt eine feste Flame-ATV-Scheibe für hinten. Prüfen Sie die vollständige Artikelseite, bevor Sie die Scheibe einer Position zuordnen.
- 700 ccm bestätigt
- Modelljahr zwischen 2004 und 2009
- Vorder- oder Hinterradanwendung geprüft
- Belagform mit dem Bremssattel abgeglichen
- Scheibenaufnahme kontrolliert
- Lieferumfang am Artikel gelesen
Nicht nur Durchmesser und Design beachten
Eine Bremsscheibe muss mechanisch zur Nabe, zum Bremssattel und zur vorgesehenen Einbauposition passen. Das sichtbare Scheibendesign oder ein ähnlicher Außendurchmesser reicht für diese Prüfung nicht aus.
Außendurchmesser
Der Durchmesser beeinflusst die Lage der Reibfläche im Bremssattel. Eine Abweichung kann dazu führen, dass der Belag nicht vollständig auf der Scheibe läuft.
Scheibenstärke
Die Materialstärke muss zur vorgesehenen Bremsanlage passen. Verschleiß am Altteil darf nicht als Sollmaß übernommen werden.
Lochkreis und Zentrierung
Bohrungsanzahl, Lochabstände und zentrale Aufnahme müssen exakt stimmen. Bohrungen dürfen nicht erweitert oder versetzt werden.
Vordere oder hintere Position
Die Position ist eine verbindliche Produkteigenschaft. Eine vordere KFX-Scheibe darf nicht ohne ausdrückliche Freigabe hinten verwendet werden.
Feste Bauform
Die in den KFX-Daten genannten Scheiben werden als feste Ausführungen beschrieben. Vergleichen Sie die Bauart mit der vorgesehenen Fahrzeuganwendung.
Reibfläche
Das Tragbild muss zur Form und Position der Bremsbeläge passen. Kontrollieren Sie nach der Montage die vollständige und freie Überdeckung.
Verändern Sie weder Bohrungen noch Zentrierung oder Materialstärke, um eine nicht passende Scheibe zu montieren. Solche Eingriffe können Festigkeit, Rundlauf und Bremswirkung beeinträchtigen.
Belagform, Einsatz und Gegenfläche gemeinsam prüfen
Bei KFX-Bremsbelägen muss die Kontur zum vorhandenen Bremssattel passen. Zwei Beläge können demselben Fahrzeugmodell zugeordnet sein und dennoch für unterschiedliche Positionen oder Sättel vorgesehen sein. Die verschiedenen Artikelnummern beim KFX 700 machen diesen Abgleich besonders wichtig.
Belagkontur vergleichen
Vergleichen Sie Außenform, Haltepunkte, Bohrungen und Anlageflächen mit dem ausgebauten Belag. Ein ähnliches Foto genügt nicht für die Identifikation.
Produktserie beachten
Racing und Nitro sind unterschiedliche Produktbezeichnungen. Wählen Sie nicht allein nach dem Namen, sondern nach der konkreten Fahrzeug- und Sattelzuordnung.
Bremsscheibe beurteilen
Riefen, starke Kanten, Verfärbungen oder eine unterschrittene Mindeststärke können gegen die Weiterverwendung der vorhandenen Scheibe sprechen.
Sattel und Führungen kontrollieren
Ungleichmäßig abgenutzte Beläge können auf schwergängige Führungen, beschädigte Kolben oder eine fehlerhafte Ausrichtung hinweisen.
Verschleißbilder an der KFX-Bremse richtig deuten
Bremsbelag und Bremsscheibe arbeiten als Reibpaar. Wird nur ein sichtbar verschlissenes Teil ersetzt, obwohl Bremssattel, Aufnahme oder Gegenfläche schadhaft sind, kann das neue Bauteil erneut auffällig werden.
Einseitiger Belagverschleiß
Prüfen Sie die Beweglichkeit des Sattels und der Führungen. Auch verschmutzte Anlageflächen oder ein schwergängiger Kolben kommen als Ursache infrage.
Riefen in der Scheibe
Tiefe Riefen können durch verschlissene Beläge, Fremdkörper oder beschädigte Reibflächen entstehen. Die Scheibe muss fachgerecht beurteilt werden.
Pulsieren beim Bremsen
Kontrollieren Sie Rundlauf, Anlageflächen und Befestigung. Korrosion oder Schmutz zwischen Nabe und Scheibe können einen fehlerhaften Sitz verursachen.
Schleifgeräusche
Stellen Sie fest, ob Belag, Scheibe, Schutzteil oder eine andere Komponente Kontakt verursacht. Fahren Sie nicht weiter, wenn die Ursache unklar ist.
Verfärbte Reibfläche
Hitzeverfärbungen können auf thermische Überlastung oder eine dauerhaft schleifende Bremse hinweisen. Prüfen Sie die gesamte Betätigung.
Ungewöhnlich langer Hebelweg
Kontrollieren Sie Belagzustand, Flüssigkeitsstand, Leitungen und das hydraulische System. Undichtigkeiten müssen vor jeder weiteren Fahrt behoben werden.
Den tatsächlichen technischen Stand des KFX berücksichtigen
Bei einem älteren oder sportlich genutzten Quad ist nicht automatisch davon auszugehen, dass alle Komponenten noch dem Serienstand entsprechen. Naben, Bremssättel, Halter oder komplette Achsbaugruppen können bereits ausgetauscht worden sein.
Umbauten erkennen
Abweichende Halter, Distanzstücke, bearbeitete Bohrungen oder ungewöhnliche Schraubverbindungen können auf frühere Veränderungen hinweisen.
Einbausituation fotografieren
Dokumentieren Sie vor der Demontage die Lage von Leitungen, Sätteln, Distanzstücken und Sicherungselementen aus mehreren Blickwinkeln.
Altteil vermessen
Erfassen Sie Durchmesser, Stärke, Lochkreis, Zentrierung und relevante Abstände. Verschleißbedingte Abweichungen müssen berücksichtigt werden.
Serienzuordnung verifizieren
Stimmen Altteil und Fahrzeugdaten nicht überein, muss zuerst geklärt werden, welche Baugruppe tatsächlich montiert ist.
Bearbeitete Aufnahmen oder selbst angefertigte Distanzstücke bestätigen keine korrekte Teilezuordnung. Lassen Sie zweifelhafte Umbauten vor Bestellung und Montage fachgerecht prüfen.
Bremsarbeiten am Kawasaki KFX sicher planen
Legen Sie vor Arbeitsbeginn sämtliche benötigten Teile, geeignete Werkzeuge und die fahrzeugspezifischen Reparaturangaben bereit. Anzugswerte dürfen nicht aus einem anderen KFX-Modell oder von einer ähnlich aussehenden Verbindung übernommen werden.
Fahrzeug sichern
Stellen Sie das Quad auf einem ebenen und tragfähigen Untergrund ab. Sichern Sie es zuverlässig gegen Wegrollen, Absinken und Umkippen.
Werkzeug vorbereiten
Verwenden Sie passendes Handwerkzeug, geeignete Messmittel und einen für die Verbindung ausgelegten Drehmomentschlüssel.
Lieferumfang prüfen
Kontrollieren Sie, ob Befestigungsteile oder Sicherungselemente enthalten sind. Produktbilder sind für den Lieferumfang nicht allein verbindlich.
Fehler bei Auswahl, Befestigung oder Entlüftung können zum Verlust der Bremswirkung führen. Bei fehlender Erfahrung oder unklaren Herstellervorgaben sollte eine qualifizierte Fachwerkstatt die Arbeiten übernehmen.
Bremskomponenten fachgerecht erneuern
Einbaulage dokumentieren
Fotografieren Sie die vorhandene Konstruktion und kennzeichnen Sie Bauteile, deren Position oder Ausrichtung später verwechselt werden könnte.
Bauteile schonend demontieren
Lösen Sie Verbindungen mit geeignetem Werkzeug. Hängende Bremssättel dürfen nicht an der Bremsleitung belastet werden.
Aufnahmen und Gegenflächen prüfen
Reinigen Sie Anlageflächen sorgfältig. Beschädigte Gewinde, ausgeschlagene Bohrungen oder verformte Halter müssen vor der Montage instand gesetzt werden.
Nach Herstellervorgabe montieren
Beachten Sie Ausrichtung, Reihenfolge, Sicherungsart und die konkreten Anzugswerte des betreffenden KFX-Modells.
Funktion vollständig kontrollieren
Prüfen Sie Befestigung, Freigängigkeit und Bremswirkung vor der ersten Fahrt. Die Bremse muss einen eindeutigen Druckpunkt aufbauen.
Kontrollieren Sie den bearbeiteten Bereich erneut auf ungewöhnliche Erwärmung, Schleifgeräusche, austretende Flüssigkeit und gelöste Verbindungen. Beachten Sie die Einfahrhinweise des Bremsenherstellers.
Typische Fehler bei der KFX-Teileauswahl
Nur nach „KFX“ bestellen
Ohne Hubraum und Baujahr bleibt die Auswahl unvollständig. KFX 400 und KFX 700 dürfen nicht gleichgesetzt werden.
Vorne und hinten verwechseln
Bremsscheiben und Beläge können positionsgebunden sein. Die Einbauposition muss ausdrücklich zum Artikel passen.
Nur das Produktbild vergleichen
Kleine Unterschiede bei Lochbild, Belagkontur oder Zentrierung sind auf Bildern oft nicht zuverlässig erkennbar.
Artikelnummern übersehen
Mehrere ähnliche Produkte können demselben Modell zugeordnet sein. Die jeweilige Artikelnummer hilft bei der eindeutigen Unterscheidung.
Umbauten nicht berücksichtigen
Eine geänderte Nabe oder Bremsanlage kann dazu führen, dass die serienmäßige Fahrzeugzuordnung nicht mehr zutrifft.
Nur ein Verschleißteil erneuern
Bleibt ein schwergängiger Sattel oder eine beschädigte Scheibe bestehen, können neue Beläge schnell erneut verschleißen.
Checkliste für Kawasaki-KFX-Teile
Fahrzeug eindeutig bestimmt
- Kawasaki KFX als Baureihe bestätigt
- Hubraum vollständig erfasst
- Baujahr beziehungsweise Modelljahr geprüft
- Vordere oder hintere Position bestimmt
- Serienzustand oder Umbau geklärt
- Vorhandene Bremsanlage identifiziert
Artikel vollständig geprüft
- Artikelnummer verglichen
- Fahrzeugzuordnung vollständig gelesen
- Produktserie und Bauform kontrolliert
- Maße und Befestigung abgeglichen
- Lieferumfang geprüft
- Montagevorgaben verfügbar
Wenn Fahrzeugdaten, Artikelbeschreibung und vorhandenes Bauteil nicht zusammenpassen, halten Sie Modell, Hubraum, Baujahr, Einbauposition, Artikelnummern, Maße und aussagekräftige Fotos für die weitere Klärung bereit.
Fragen zu Teilen für Kawasaki KFX
Welche KFX-Modelle sind in den Artikeldaten belegt?
Die ausgewerteten Daten enthalten konkrete Fahrzeugzuordnungen für den Kawasaki KFX 400 von 2003 bis 2006 und den KFX 700 von 2004 bis 2009.
Welche Produktgruppen werden für KFX genannt?
Der belegte Schwerpunkt liegt auf Moto-Master-Bremsbelägen sowie festen Bremsscheiben aus verschiedenen Produktserien.
Sind Teile für KFX 400 und KFX 700 austauschbar?
Nein, eine Austauschbarkeit darf nicht aus der gemeinsamen KFX-Bezeichnung abgeleitet werden. Hubraum, Baujahr, Position und technische Ausführung müssen übereinstimmen.
Gibt es Bremsscheiben für vorne und hinten?
Ja, in den Daten werden unterschiedliche feste Scheiben für vordere und hintere Anwendungen genannt. Die Position ist am konkreten Artikel verbindlich zu prüfen.
Warum gibt es beim KFX 700 mehrere Bremsbelag-Artikelnummern?
Unterschiedliche Artikelnummern können verschiedene Positionen oder Bremssättel abdecken. Deshalb darf nicht allein nach Fahrzeugmodell oder Produktbild gewählt werden.
Kann ich die Bremsscheibe nur nach dem Durchmesser auswählen?
Nein. Scheibenstärke, Lochkreis, Zentrierung, Bohrungsanzahl, Bauform und Einbauposition müssen ebenfalls passen.
Was ist bei einem umgebauten KFX zu beachten?
Bei geänderten Naben, Achsen oder Bremsanlagen kann die serienmäßige Fahrzeugzuordnung unzutreffend sein. Maßgeblich ist dann die tatsächlich verbaute Konstruktion.
Wann sollte eine Fachwerkstatt übernehmen?
Bei unklarer Fahrzeugausführung, unbekannten Umbauten, beschädigten Aufnahmen oder fehlender Erfahrung mit Bremsarbeiten sollte eine qualifizierte Fachwerkstatt Auswahl und Montage übernehmen.
Weitere Kawasaki- und ATV-Teile finden
Wenn sich die benötigte Komponente auf der KFX-Seite noch nicht eindeutig bestimmen lässt, öffnen Sie die übergeordnete Kawasaki-Auswahl oder den gesamten Bereich für ATV und Quad. Für Bremskomponenten steht außerdem die passende Produktkategorie bereit.